Bundesrepublik Deutschland praesentiert Porta Nigra ein Wahrzeichen der Stadt Trier

Eingetragen am 17 Sep. 2011

Bei meinen Reisen durch Deutschland bin ich immer wieder auch in Trier gewesen die ja bekanntlich Deutschlands älteste Stadt ist. Besonders bleibt mir dabei immer wieder das Porta Nigra in Erinnerung. Ein Römisches Tor welches grob im Jahr 180 nach Christus als eins von 4 großen Stadttoren gebaut wurde. Heute ist das Stadttor ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt welches von den Trierern meist nur noch Porta genannt wird. Seinen Namen hat das Porta Nigra (Schwarzes Tor) im Mittelalter erhalten als der Sandstein anfing sich dunkel zu verfärben. Als Teil der Trierer Stadtmauer ist das Tor bis heute das am besten erhaltene Römische Stadttor in Deutschland zählt.

Das Tor diente ursprünglich wie fast alle großen Stadttore in der Bundesrepublik Deutschland der Verteidigung der Städte von denen Katapulte und Bogenschützen die Angreifer abwehren konnten. Ab dem Jahr 1028 wurde das Porta Nigra zu einer Kirche umgebaut nachdem sich ein Einsiedler sich im Porta hatte einmauern lassen. Als der Eremit starb wurde das Porta Nigra durch den Erzbischof Poppo von Trier zu einer Kirche umgebaut. Bei diesem Umbau wurde dann auch ein Turm des Tores eingerissen und der Rest des Römischen Baus wurde zur Kirche umgebaut.

Die Täglichen Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr

Eintrittspreise
Erwachsene 2,10 Euro
Kinder 1,00 Euro
Rentner 1,60 Euro

Es gibt Sammeleintrittskarten die für mehrer historische Bauwerke in Trier gelten. Leider habe ich hier vergessen mir den Preis zu notieren. Denke aber das es sich rentiert wenn man mehr als eine historisches Bauwerk besucht.

Wer Lust hat in Trier ein paar Sehenswürdigkeiten zu bewundern sollte auf jeden Fall auch das Porto Nigra besuchen. Es ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

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